Der Beste Kämpfer ist immer noch der,

der den Kampf meidet !

Hakl Alexander

Ich bin Alexander Hakl geb.am 25.04.1951 Ich habe seit Jahre 1990 mit Kampfsport angefangen Taekwondo, nach par Jahre Habe ich mich verletzt, und von einem Doktor eine Empfehlung bekommen, dass Ich diese Sportart für gewisse Zeit bleiben lassen soll. Dann ca.nach 3 Jahren wuste ich nicht was ich weiter machen soll. Meine Verletzung war verheilt und Energie hatte ich viel zu viel, dan bin ich gejockt oder mit Fahrrad viel unterwegs aber das hat mir wenig Spas gemacht, ich wollte irgend etwas praktisches und sinnvolles machen. Wo ich noch ein junge war,hatte ich einen Judo Lehrer,der immer gesagt hat, Alexander nicht nur Sport ohne Kopf, sondern Geist mit deinem Körper sollen eins sein Damals habe ich es wenig verstanden, aber nach jahren, hier in Deutschland. Bin ich irgendwie aufgewacht. Sinn im meinem Kampfsportleben und vor allem Selbstverteidigung, ist meine Meinung nach diese Idee nicht nur Kämpfen, sonder helfen. Nicht nur in der Familie, sonder auch als gute Beispiel als Mensch.

Alexander Hakl

2. Lehrergrad K.A.F
Jahrgang  1951, K.A.F – Mitglied seit 2006

Selbstverteidigung für Senioren

Nach dem Taekwondo habe ich angefangen, durch meinen guten Freund Wing Tsun zu trainieren, wohl ich nich gewust habe um was es geht, weil ich von diese Art Kampfkunst nie gehört habe. Aber weil ich ein von Sternbild.ein Stier bin, bin ich geblieben und treniere ich bis Heute Jetzt bin ich ein Zweite Techniker, und dieses Art von Selbstverteidigung macht mir Spass . Weil man von diese Techniken in jedem Alter profitieren kann. Darum meine ich, obwohl sich ein Wort: Kampfsport bei normalem Bürger ziemlich schwer über die Zunge gehen lässt,trotzdem sind sehr oft bei diesen Schulen sehr nette Leute mit guten Charakter, vor allem mit Zuverlässichkeit. Ausdauer und Hilfsbereitschaft zueinander und auch für Fremde. Im April bin ich 63 Jahre jung und meine ich dass nicht nur für mich,sonder für Alle Menschen,die sich bewegen wollen und Gedanken mit dem Körper eins Sein wollen.Können damit ihre Körper stärken,und dur regelmäsigkeit unseres Training System sogar bewegliche,stärke und vitale werden können,egal wie alt man sich fühlt.In einem Chinesischem Buch,habe ich gelesen,dass ein Tropfen Wasser 100 Jahre jeden Tag,sogar einem Felsen spalten kann,als Millionen Liter Wasser auf einmal. Deswegen bin ich überzeugt,dass wir durch Tai-Chi, Wing Tsun und Stockkunst mit Ausdauer und Leichtichkeit unseres Sein und Später sogar mit Diese Ostliche Glaubenfilosophy,unseren Leben Verlängen können. Durch diese Kombination,Bewuste mit Unbewuste Gedanken unser Leben auch besser steuern können.Das hängt von jedem von uns diese Lebensenscheidung zu treffen,was will ich In meinem Leben, aus mich machen,obwohl ich schon alt bin? Das Alter hängt von der Idee ab,ob ich wieder am Anfang bin,egal wie Alt ich bin. Oder ob alles schon hinter mir ist und ich will nur warten,warten und warten. Und Leute,das ist das was uns noch helfen kann, glücklich zu werden. Das wir uns selbe bewust Sind stark und selsbewust.